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Die Klimaziele sind definiert. Heizungsbau Günther leistet mit seinen Produkten und Dienstleistungen seinen Beitrag, diese Ziele zu erreichen. Doch derzeit scheitern wir an leeren Worten.


Dass wir dem Klimawandel entgegenwirken müssen, darüber scheinen sich die meisten einig zu sein. Das Team von Heizungsbau Günther setzt sich nicht nur mit unserem Fokus auf Erneuerbare Energien für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt ein. Deswegen freuen wir uns, wenn uns Politiker und politisch Aktive aus Thüringen einen Besuch abstatten und sich mit uns über Möglichkeiten unterhalten, wie Haushalte und Unternehmen ihre Energienutzung nachhaltiger gestalten können.

Doch nur darüber zu reden, hilft nicht. Im vergangenen Jahr wurde viel über das Solarinvest-Förderprogramm gesprochen. Auch beim Besuch unserer Ministerin für Umwelt, Anja Siegesmund, war das Thema. Wir haben unseren Kunden also empfohlen, Anträge zu stellen und ihre Vorhaben zur Stärkung der erneuerbaren Energien fördern zu lassen.

Doch von unseren Anträgen wurden nur zwei bewilligt. Die restlichen Anträge liegen auf Eis. Uns ist bewusst, dass die aktuelle Situation eine kritische ist, doch die Klimawende macht keine Coronapause. Wir dürfen den Umweltschutz und den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht aus den Augen verlieren.

Die geplanten Anlagen können nicht gebaut werden, weil ein Baustart ohne Zu- oder Absage einer Förderung nicht möglich ist. Das ist nicht nur ein schlechtes Zeichen für den Klimawandel, es mindert das Vertrauen unserer Kunden in unsere Empfehlungen und die Förderprogramme der Landesregierung. Wir bauen also derzeit gar keine Photovoltaikanlagen in Thüringen. Unterstützung sieht anders aus. So wird das mit den Klimazielen nichts.

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