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Was kostet eine Pelletheizung? Warum ist das eine gute Alternative für meine bisherige Heizung? Und welche Förderung kann ich bekommen? Die Fragen nach der Finanzierung sind oft die größte Hürde, mit der Erneuerung der alten Heizanlage zu beginnen. Schieben Sie es nicht vor sich her. Lassen Sie sich von uns beraten.

Wussten Sie, dass in Deutschland um die 500.000 Haushalte, Kommunen und Gewerbe mit Holzpellets heizen? Wie sieht es bei Ihnen aus? Setzen Sie noch auf nicht-erneuerbare Heizquellen für Ihr Zuhause?

Nicht nur, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, ist jetzt die Zeit, die Heizanlage auf ein modernes Niveau zu heben. Heizen mit erneuerbaren Energiequellen ist nicht mehr das Heizen der Zukunft, es ist ist der Weg, den wir jetzt, in der Gegenwart, gehen sollten.

Warum Holzpellets?

Holzpellets sind einer dieser Wege. Sie werden aus unbehandeltem Restholz hergestellt, also dem, was bei der Holzverarbeitung übrig bleibt: Sägespäne, Sägemehl. Die gepressten Stäbchen sind nicht nur eine platzsparende und sinnvolle Alternative zu Holzscheiten, ein Kilo dieser Holzreste hat etwa den gleichen Heizwert wie ein halber Liter Öl, ist aber weit klimafreundlicher. Denn Holz wächst regional nach. 

Und Holz- und Pelletheizssysteme werden mit Zuschüssen von bis zu 45 Prozent gefördert. Auf Zuschüsse hoffen kann jeder, der Pelletkessel mit und ohne Pufferspeicher, Kombi-Kessel zur verfeuerung von Holzpellets und Scheitholz, Pelletkaminöfen mit Wassertasche oder eine Kombination dieser Anlagen mit einer Solaranlage, einer Wärmepumpe oder einem Wärmenetz plant. 

Alle Infos zu Pelletheizungen haben wir für Sie auf unserer Landingspage Pelletheizungen zusammengefasst.

Einen super Überblick bietet die Förderfibel des Deutschen Pelletinstituts. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern zu Ihrem Objekt und stellen eine auf Sie zugeschnittenen Anlage und Finanzierung zusammen.  

Bereitschaftsnummer

+49 (0) 3 69 46 - 3 05 50

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